Transkription


Aus der Verschriftlichung von Audiodateien entstehen digitale Textdokumente, die Sie zur weiteren Verwendung auf Ihrem Computer speichern können. Transkriptionen eignen sich bestens, um im Ergebnis Textdokumente vorliegen zu haben, die 1:1 dem gesprochenen Text gleichen. Zum Beispiel Interviews, Gruppengespräche, Protokolle, Telefonaufzeichnungen, Mitschnitte von Tagungen und Konferenzen, etc. 

Ihr SchreibPool bietet Transkriptionen mit folgenden Optionen an:

Wie gesprochen - so geschrieben

Mit nonverbalen Äußerungen (ähm, mhm, räuspern, lachen) und ohne sprachliche Glättung (ham wa, statt haben wir).

An Schriftsprache angepasst

zum Beispiel: "machen wir" statt "machen wa", keine nonverbalen Äußerungen, keine Wiederholungen, kein Stottern, keine Satzabbrüche.

Unter Beachtung von Transkriptionsregeln

nach Dresing&Pehl oder individuell - wie vorab vereinbart.

Anonymisierung

was auf Personen, Straßen, Einrichtungen, Institutionen, etc. unerwünschte Rückschlüsse zulässt.

Sprecherkennzeichnung

mit Namen oder Synonym.

Zeilennummerierung

in fortlaufender Folge, damit in der weiteren Bearbeitung ein leichtes Auffinden bestimmter Textstellen/Zeilen möglich ist.

Setzen von Zeitmarken

am Anfang oder am Ende eines Sprecherwechsels sowie an unverständlichen Stellen im Text.

Verschriftlichung von Sprechüberlappungen

Aussagen der einzelnen Sprecher werden rekonsturiert und mitgeschrieben - soweit möglich.

Nachkorrektur bereits erstellter Transkripte

Vier Ohren hören bekanntlich mehr als Zwei. Wird zum Beispiel wegen zu lauter Nebengeräusche in einer Audioaufnahme immer wieder dieselbe Stelle abgehört, kann es sein, dass etwas anderes hineininterpretiert wird. Auch häufige Wortabbrüche, unverständliche Aussprache, falsche Betonung oder nicht angepasste Wiedergabeeinstellungen lassen Textinhalte verfälschen. Ein zweites Hineinhören durch " ein noch nicht beeinflusstes Ohrenpaar" sorgt für einen möglichst unverfälschten Schrifttext.